Karma ist ne lustige Sache

Marita Wuensch 1. Juli 2011 0

Sex and the City ist seit Jahren eingestellt, Grey’s Anatomy verpass ich immer, Private Practice gefällt mir nicht und die vierte Staffel von True Blood wird erst noch produziert: Ich befinde mich in einem persönlichen Serien-Sommerloch. Als mir ein Kollege neulich wärmstens My name is Earl empfohlen hat, habe ich deswegen sofort zugeschlagen und die erste Staffel in meine Shoppingbag gepackt.

My name is Earl

Worum geht’s?
Earl, der in seinem ganzen Leben noch nichts auf die Reihe gekriegt hat, beginnt nach einem Unfall ans Karma zu glauben und versucht, seine endlos lange Liste mit großen und kleinen Sünden abzuarbeiten, um so sein eigenes Leben zu verbessern. Mit dabei zum Beispiel “Einer Frau mit nur einem Bein das Auto gestohlen” oder “Mit meiner Freundin Schluss gemacht, indem ich meinen eigenen Tod vorgetäuscht habe”. Und diese Odyssee läuft so großartig tabulos und politisch unkorrekt ab (FSK 16), dass es von Folge zu Folge noch mehr Spaß macht, zuzuschauen.
Ich freu mich jetzt schon auf die nächsten Staffeln!

My name is Earl

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