Neulich habe ich auf einer Party Lena Köhne kennengelernt, Nachwuchsdesignerin aus Hannover, die mir jetzt auch ein paar Bilder ihrer Arbeit geschickt hat. Und ich muss sagen: Gefällt mir sehr! Vor allem das Matrosenbraut Kleid, weil es so schön 50er Jahre ist und eine bei aller Leichtigkeit auch sehr angezogen.


Außerdem hat sie ein Faible für Schuhe – und ihre Eigenkreationen gefallen mir sehr!


Lena ist übrigens auch mit einem eigenen Shop auf DaWanda vertreten – die Auswahl ist noch recht übersichtlich, aber das soll sich bald ändern.
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Weihnachtsfeiern, Silvester, Neujahrscocktail, Bälle & Co: Winter heißt immer auch: Hardcore-Partysaison. Und das heißt auch: Die Suche nach vielen aufregenden Abendoutfits hat begonnen. Deswegen habe ich mich neulich mal länger im Ana Alcazar Online-Shop getummelt – jede Menge aufregende Kleider und das immer unter 200 € – da kann man nicht meckern.






Besonders gut gefällt mir: Dass es darunter auch viele limitierte Teile und Einzelstücke gibt. Mein größter Horror ist ja immer, auf einem Kleid mit dem selben Stück wie eine andere Frau aufzutauchen – was für ein Alptraum! Ich habe mich diesmal für das opalblaue Longtop Nystia mit Wasserfallkragen entschieden und das streng limitierte Teil in meine Shoppingbag geladen.

Das Ganze kam gestern sehr hübsch verpackt an und heute habe ich es auch geschafft, mal ein Foto davon zu machen – taraa!


Aktuell gibt es im Adventskalender übrigens jeden Tag ein anderes Teil zu gewinnen – wenn ihr also aktuell sparen möchtet (die Weihnachtsgeschenk-Einkäufe strapazieren das Dezember Budget ja oft ein bisschen) – einfach hier mitmachen!
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Blumen gegossen, Wäsche gewaschen, Bett neu bezogen, Schuhe geshoppt, im Supermarkt 35 Kilo Lebensmittel gekauft, nach Hause geschleift und verräumt, E-Mails beantwortet, RSS Feeds gelesen, Buchhaltung gemacht, abgespült, Koffer aus dem Keller geholt, Spülmaschine ausgeräumt, gebügelt, Päckchen gepackt, beim Metzger Rinderfilet geholt, zur Pediküre, wieder in den Supermarkt und die restlichen 20 Kilo Lebensmittel gekauft, die ich beim ersten Mal nicht mehr tragen konnte und gleich noch zur Reinigung, alles verräumt, Adventsgeschenk für die Nachbarn geschnürt, die pro Jahr ca. 30 Päckchen für mich entgegen nehmen, Päckchen bei den Nachbarn abgeholt und Geschenk abgegeben, Christbaumständer und Baumschmuck aus dem Keller geholt, Heizungsableser reingelassen, der den ersten Termin diese Woche verbaselt hatte, Fotos für Blog gemacht, Blogposts geschrieben, Ablage gemacht – mann, so ein freier Tag ist wirklich erholsam.
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Wenn es in Hamburg eines gibt, was mir außer den Biergärten so richtig fehlt, dann sind es: Dicke weiße Schneeflocken. Das einzige Mal, als es in meinen gesamten Hamburger Jahren so richtig dicke Flocken vom Himmel gejagt hat, war ich so glücklich, dass ich das Ganze gleich fotografieren musste.

Dabei mag ich weißbedeckte Briefkästen, Autos freischaufeln, vorsichtig über den Gehweg schlittern und mich beim Betreten eines Cafés erstmal vom Schnee freischütteln müssen. Seit heute morgen sieht die Sache schon ein bisschen besser aus: Stolz präsentiere ich: Hamburg im Schnee!

Zur weiteren Motivation von Frau Holle bin ich flugs in die Stadt gefahren und habe diese dicken Boots in meine Shoppingbag gepackt – vielleicht reicht es ja demnächst mal für eine kleine Rodelpartie?

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Willkommen in der Weihnachts-Confisserie: Heute habe ich mich darin versucht, feines Konfekt zu produzieren. Ich fürchte – das Ergebnis ist nicht ganz so ausgefallen, wie ich mir das vorgestellt hatte. Schmecken zwar gut, sehen aber lange nicht so gut aus, wie geplant.


Naja – vielleicht reißen die Kronendosen, die ich als Verpackung gekauft habe, das Ganze ja optisch raus. Und wenn ich Glück habe, gibt es auch noch einen Extrapunkt für den guten Willen…

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In meine Shoppingbag geladen und für gut befunden: Die Produkte von Paula Begoun, die auch den Spitznamen “Cosmetics Cop” trägt. Seit 30 Jahren beschäftigt sich Begoun mit der Schönheitsindustrie – da darf früher oder später eine eigene Linie auf nicht fehlen. Ausprobiert habe ich gerade 3 Produkte, alle ohne Duft- oder Farbstoffe, was ich schon mal sehr gut finde, und so mild, dass sie auch rund um die empfindliche Augenpartie angewendet werden können:
1. Healthy Skin Refreshing Toner
Sehr angenehm auf der Haut und ohne das sonst oft so typische “Brennen”

2. Skin Balancing Super Antioxidant Mattifying Concentrate
Zum Schutz der Haut, mit Antioxidantien, hilft den Zellen, sich selbst zu reparieren. Das Konzentrat ist mein Favorit – es ist wirklich nur wie ein Hauch auf der Haut und hinterlässt ein tolles, mattes Finish – die Haut fühlt sich unglaublich geschmeidig an.

3. Skin Balancing Moisture Gel
Auch das Gel enthält Antioxidationsmittel und reizhemmende Substanzen – es lässt sich wie ein kleiner Samthandschuh auf der Haut auftragen und ist nach 2 Sekunden eingezogen.

Die Linie gefällt mir wirklich gut – ich denke, das könnten echte Stammprodukte in meinem Badezimmer werden.
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Obwohl ich sie sehr schicke finde, bin ich ja irgendwie kein so riesengroßer Freund von Handschuhen – erstens behindern die mich irgendwie und zweitens verliere ich die wirklich andauernd. Das einzige, was in den letzten Jahren funktioniert hat, war, in wirklich teure Handschuhe zu investieren (hallo, Roeckl) um mich vor eisigen Temperaturen und spröden Händen zu bewahren.
Da hilft also nur eines: Cremen wie eine Weltmeisterin! Mit den Handcremes von Claire Fisher war ich bisher immer sehr zufrieden und deswegen habe ich jetzt – pünktlich zu eisigen Temperaturen – die besonders reichhaltige regenerierende Nacht-Handpflege mit Canola-Öl und Q19 (ja, auch meine Hände werden nicht jünger) in meine Shoppingbag geladen. Und ab sofort wird jede Nacht brav gecremt!

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Kollegin Jette alias Dr. Dealhunter hat mir heute ein Stöckchen zugeworfen – sie ist aktuell unterwegs im Kampf gegen das Gedankenlos-Schenken-Syndrom und auf der Suche nach den übelsten Weihnachtsgeschenken, die andere je geschenkt bekommen haben.

Mit Abstand das schlimmste Geschenk, dass ich mal unter dem Weihnachtsbaum hatte, ist diese Geschmacklosigkeit. “Engelsstatue vor Wintersee” – und das auch noch auf Leinwand gedruckt. Brrrr…. Was man auf dem Foto leider nicht richtig erkennen kann: Der Himmel ist auf dem Bild nicht hellblau sondern auch noch zart violett getönt. Da würde ich mir doch lieber ein Poster mit einem Airbrush Einhorn vor Vollmond-Hintergrund an die Wand hängen – das hätte wenigstens noch einen ironischen Touch.

Und weil ich ja sehr neugierig bin, was bei euch so an Scheußlichkeiten gelandet ist, werfe ich das Stöckchen weiter an die Schminktante, das milchmädchen und Michaela von Cooloutfit.
Lasst mal was sehen!
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Neulich hat man das Team vom ConceptRoom angeschrieben, die einen kleinen Shop in Berlin Charlottenburg haben, zu dem auch ein Online-Shop gehört. Spezialisiert haben sie sich auf skandinavisches Design bzw. Designmöbel und Wohnaccessoires an sich – und dabei setzen sie auf Qualität statt Masse. Heute habe ich mich mal durchgeklickt – und gleich in die Buchstützen/Türstopper verliebt – sind die nicht putzig?

An alle Berliner: Das Team veranstaltet übrigens einmal im Monat auch ein Event, wie z.B. Weinproben, Kaffeeverköstigungen oder einen Casinoabend – vorbei schauen lohnt sich bestimmt!
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