In meinen krokuslastigen Träumen steht der Frühling schon direkt vor der Tür – da wurde es mal Zeit für ein ausgiebiges Make Up Shopping. Nicht widerstehen konnte ich den neuen Dianne Brill seidenmatten Lidschatten – deswegen habe ich gleich eine kleine Auswahl in meine Shoppingbag gepackt.
Alleine die Verpackung ist mal wieder so hübsch, da schlägt mein Mädchen-Herz doch gleich höher – wie in einer kleinen Streichholzschachtel verpackt kommen die cremigen Eyeshadows daher.
Ausgewählt habe ich die Farbtöne Khaki Lace (warmer Erdton), Dolphin Lace (lebendiges Grau), Passion Lace (dunkles Violett) und Sculpted Lace (Taupe Ton). Und jetzt werfe ich mich gleich mal vor den Spiegel und probiere den neuen Look aus!
Über den Stylespion bin ich auf “Freundts Wohnaccessoires” Shop gestoßen – dort gibt es neben Kleinigkeiten wie Gläser, Mülleimer, Messer & Co vor allem eine wirklich beeindruckende Auswahl an Buchstaben zum Aufstellen oder an die Wand hängen. Und wer auf der Suche nach Gestaltungsideen ist, wird im shopeigenen Blog fündig.
Ui, das macht Lust auf einen flatterhaften Auftritt: Die aktuelle Frühjahr/Sommer Kollektion von Antonia Goy aus Berlin läuft unter dem Namen “flapII” (Flügelschlag) und ist von exotischen Vögeln inspiriert. Mit federleichtem Seidenchiffon, Seidensatin und flatternden, fließenden Drapierungen. Toll finde ich, dass die Teile trotzdem figurbetont sind – also nicht die sackige “Ich bin ein Emu” Variante sondern die schillernde “Ich bin ein Kolibri”-Version.
Bin noch unentschlossen, was ich von den Deko-Ornamenten von Bride & Wolfe halten soll – irgendwie finde ich sie so im Arrangement gut, auf der anderen Seite kann ich mir nicht vorstellen, sie irgendwo in meiner Wohnung hängen zu haben.
ist das Motto des australischen Labels fleur wood – gerade entdeckt bei bored&beautiful. Für meinen persönlichen Kleiderschrank teilweise etwas zu romantisch und zu kurz (man ist ja keine 17 mehr) aber insgesamt gefällt mir die Kollektion trotzdem sehr. Aus Deutschland ist sie leider noch nicht zu beziehen, aber bei einem Kurztrip nach London stehen die Chancen gut – und dort ist dann ohnehin alles so teuer, dass es schon nicht mehr darauf ankommt, ob ich mir auch noch eines der nicht ganz günstigen Kleidchen kaufe.
geht doch. Seit Jahren meckere ich über den nicht existenten Hamburger Winter, die monatelange Mischung aus Grau in Grau und Nieselregen mit einer ordentlichen steifen Brise oben drauf. Diesen Winter bekommt Hamburg das aber sehr gut hin – und die Hafencity produziert Bilder wie die hier. Hamburg, ich bin sehr zufrieden mit dir, das gibt ein Fleißbildchen.
Vom Glasuntersetzer bis zur Kette: Das kleine Mädchen von Yaelfran, Grafikdesignerin aus Buenos Aires, hat es mir angetan. Die Preise sind übrigens sehr moderat, es lohnt sich also, ein bisschen zu stöbern. Leinen los und ab auf die große Reise, Kleines!
Dass ich ein ausgesprochenes Faible für Ketten habe, ist ja jetzt mal wirklich keine Neuigkeit mehr. Dafür neu entdeckt: Die zauberischen Kreationen von Luxedeluxe’s aus Edinburgh. Im Shop gibt es auch Broschen, Ohrringe und mehr, aber wie gesagt: Meine Schwäche sind doch immer wieder die Ketten…
Wenn man jede Nacht spätestens um 4 Uhr hellwach ist, sind die Tage sehr, sehr lang – viel Zeit also für Modekäufe (der Hamburger Einzelhandel hat mich wieder) – und während meines Urlaubs waren auch einige Online-Käufe eingetrudelt, die gleich mal ausgepackt wurden. Die nicht ganz so putzmuntere Parade einer übermüdeten Shoppingbag-Neuerwerbungen:
Bolerojacke von Max Mara, Kleid von Dorothy Perkins
Pullover von Just Cavalli
Cardigan von Max Mara
Rock von Karen Millen
Pullover von Laundry Industry
Außerdem noch frisch eingekauft: Jede Menge Zutaten für eine Einladung zum indonesischen Abend – das Einzige, was nicht zu bekommen war, war indonesisches Bier. War dann aber auch egal – wie ich feststellen konnte, kann man sich mit literweise thailändischem Bier und jeder Menge italienischem Rotwein auch ganz hervorragend betrinken.
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