Wohlgenährt und Tüten-beladen bin ich gestern aus München zurück gekommen. Erstes Ziel war ja eine neue Wiesn-Ausstattung zu kaufen, das hat dann aber so prompt geklappt, dass es auch noch für einige andere Käufe und Unternehmungen gereicht hat. Zum Dirndl-Kaufen ging es erst mal “auf’s Land” – genauer gesagt nach Rosenheim. Geworden ist es dieses ganz reizende Waschdirndl:
Von dort aus nicht weit und immer einen Ausflug wert: Der Tegernsee. Im Bräustüberl gab es dort Strammen Max, Radler und Obazdn mit Brezn – zu schnell aufgegessen, als dass es für ein Foto gereicht hätte.
Dafür habe ich abends beim Feiern dann noch einem Junggesellenabschied einen Penis-Keks abgekauft – die Vorstellung, dass der beste Freund des Bräutigams mit Schürze in der Küche sticht und penisförmige Teigstücke aussticht, war einfach zu schön.
Was war sonst noch?
München hat pünktlich zu meinem Erscheinen 850ten Geburtstag gefeiert, Trachtenumzug und Riesen-Torte inklusive.
Und wie immer konnte ich den treuherzigen Blicken und sanften Patschehändchen der Kattas nicht widerstehen und war zum Banane-Füttern im Zoo Hellabrunn.
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Bis dahin war die Shopping-Bilanz so weit ja auch noch im Lot – bis ich dann zum ersten Mal in meinem Leben nach Metzingen gefahren bin. Und nach Abstechern zu Boss, Joop, Strenesse, Burberry & Co mit blutenden Füßen wieder zurück nach München. Es ist mir immer noch ein Rätsel, wie ich das hier in den Koffern untergebracht habe:










Und wie geht es jetzt deinem Portemonnaie?
Aber ein wirklich hübsches Dirndl hast du da erstanden.
Ganz arm und dünn liegt es in meiner Tasche und gibt alle 3 Minuten so einen unheimlich erbärmlichen Seufzer von sich. Ich werde es gleich mal mit Kleingeld ausstopfen, vielleicht fühlt es sich dann ja ein bisschen besser.