Das perfekte Mitbringsel für die beste Freundin direkt aus meiner Shoppingbag: Diese Artisan Biscuits, die ich bei Bertine erstanden habe. Mit Vanille aus Madagaskar, handgebacken, wie sich das für einen ordentlichen Keks gehört: aus England, und sooooo eine hübsche Verpackung! Gut, dass man die nicht mitessen muss – das würde ich nie übers Herz bringen.
“Monolokales” Shopping in Berlin
25Nov07![]()
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Gestern war ich zum Arbeiten in Berlin und weil ich dafür ohnehin viel im KaDeWe war, habe ich die Zeit gleich noch genutzt, um in der hervorragenden Feinkostabteilung (Schokolade, Cracker, Prosecco) und in der Damenabteilung (Wäsche) einkaufen zu gehen.
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Nach 4 Stunden dann noch eine Maniküre (stark verbesserungswürdiger Service) und weiter zu ein paar Locationbesichtigungen in Clubs. Aufregenderweise (jawohl, Rock’n'Roll) war ich dann um 22.00 Uhr so platt, dass es nur noch für einen Drink in der Hotelbar gereicht hat. Das Ergebnis von 18 h Berlin also: 1 Kaufhaus, 2 Clubs, 1 Hotel. Schäm. Nächstes Mal: Privat und dafür mehr Kultur & Kucken.
Alles wieder aufgeholt
21Nov07![]()
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Glitzernde Auslagen, ich komme! Kampfshoppen kann so was Schönes sein – nach 3 Wochen Abstinenz habe ich tüchtig aufgeholt. Einmal in den Lieblingsladen (Karen Millen) wo ich ein traumhaftes, kurzes Stickkleidchen erstanden habe, dann quer durch die gesamte Innenstadt – und glücklich und tütenbeladen wieder nach Hause. So oberflächlich es klingen mag – es war wunderschön. Genauso, wie die kalte, klare Winterluft. Hamburg, ich mag dich.
Wo der Hammer hängt
19Nov07- Määäp, määäp, tröööt, düdeldüdüd, nää, nää auf der Straße
- Plastiktüten, Essensreste, Papierschnipsel & Co in riesigen Haufen auf und neben der Straße
- Auf alles was sich nicht bewegt pinkelnde Männer praktisch überall
- Die kinderliebsten Papas der Welt



- Wackeldackel Kopfbewegungen kombiniert mit einem überzeugt ausgesprochenen “No problem” als Antwort auf praktisch jede Frage mit einer Bedeutungsspanne von “Geht mich nichts an”, “Haben wir nicht”, “Kommt sofort”, “Auf keinen Fall” bis zu “Sehr gerne”
- Teure Hotels ungleich schöne Hotels
- Sonne? Nix da, weil zu viel Smog



- Begeisterung für Westler – “My I take a photo with you?”
- Übelriechende Flüsse, deren Uferböschungen in riesige Müllhalden verwandelt wurden
- Spiegelglatte, von Palmen gesäumte Silberseen im Sonnenaufgang
- “The drive will take 4 hours” heißt garantiert “Wir werden 7 Stunden unterwegs sein”
- 3 Wochen = 2 Tage im Bett mit Fieber und Schüttelfrost, 3 Tage keine Nahrung bei sich behalten, 1 Tag mit Gliederschmerzen im Bett
- Der schönste Strand Asiens ist wirklich der schönste Strand Asiens
- Abreise: In einer Nusschale bei absolutem Auslaufverbot morgens um 3 Uhr und für viel Geld durch 4 Meter hohe Wellen 3 Stunden lang durch den Zyklon geschaukelt
Indien hat mir definitiv gezeigt, wo der Hammer hängt.
Und um mal zum Thema dieses Blogs zurück zu kommen: Gekauft habe ich außer ein paar Gewürzen praktisch nichts. Es gab nämlich einfach nichts, was ich kaufen wollte.










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