10 Kartons voller Fehlkäufe?

Marita Wuensch 17. Juli 2007 6

Im Keller hatten sich mittlerweile so viele Kartons gestapelt, dass ich mich kaum mehr bewegen konnte, deswegen habe ich mich am Samstag um 5.30 Uhr morgens (huaaaa) endlich mal auf den Flohmarkt geschleift. Dabei ist mir der Gedanke gekommen, dass ich vielleicht doch mal selektiver Einkaufen sollte – ich meine, wie können sich denn bitte innerhalb eines Jahres so viele Sachen ansammeln, dass ich nicht mal mehr alles in ein Auto laden kann? Sind das alles Fehlkäufe? Bin ich zu sehr von der Mode abhängig und muss deswegen dauernd den Kleiderschrank ausmisten? Kennen meine Leute meinen Geschmack nicht, und schenken mir deswegen das Falsche? Gibt es ein Wurmloch, aus dem irgendwelche komischen Dinge den Weg in meinen Keller finden um sich dort zu vermehren? Ein Rätsel, dass ich in diesem Leben glaube ich nicht mehr lösen werde.
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6 Comments »

  1. Mary 17. Juli 2007 at 23:53 -

    Wie lief es denn? ich weiß nie, was ich mit meinen aussortierten klamotten machen soll, ebay läuft leider nicht so gut…

  2. Marita Wuensch 18. Juli 2007 at 08:25 -

    Da ich relativ schmerzbefreit bin, was die Preise angeht, lief es super – Klamotten verkaufen sich sehr gut, allerdings bekommt man für ein Top auch nur 2-3 €. Aber bei so vielen Kisten macht es dann eben die Masse…. :-)

  3. Ivy 18. Juli 2007 at 13:26 -

    Hi du! ein tolles blog hast du da. werd jetzt öfters vorbeischauen. bin genauso kosmetik-begeistert wie du. hast echt tolle tips hier. ich bin ja ein großer clinique und benefit-fan. naja. bis bald mal. lg aus wien! ivy

  4. Marita Wuensch 18. Juli 2007 at 15:08 -

    Hui, danke dir für die Blumen! :-) Ich hoffe, dein Einzug verläuft nicht zu stressig und es ist bald der letzte Dübel in die Wand geschlagen (ich finde, gegen Ende hin, wenn dieser ganze Elektro-Aufbau-Installations-Schwung kommt, sind so Umzüge immer am nervigsten). Ganz liebe Grüße ins wunderschöne Wien!

  5. Denise 19. Juli 2007 at 16:43 -

    Wahnsinn – ich hab irgendwie immer keine Geduld, mich auf den Flohmarkt zu stellen. Gebe die Klamotten dann oft der Caritas oder hebe sie einfach auf – manches wird ja wieder in ;-)

    Viele Grüße!

  6. Marita Wuensch 19. Juli 2007 at 17:32 -

    @ Denise: Ich hab den Plan auch erst mal 2 Monate lang gehegt, bis ich dann endlich meinen Po in Bewegung gesetzt habe – zum Glück waren diesmal aber sowohl die Standnachbarn als auch die Käufer sehr nett.

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