Frisch wieder zurück in Hamburg und ein ganzes Stück klüger: Wenn die Wiener neben Schnitzel braten etwas besonders gut können, dann ist es gutes Wetter zaubern. Und nach 5 Tagen bei 30° – hier mal ein paar Shopping-Impressionen aus meinem Kurzurlaub, bei dem ich vor allem Geld für hervorragenden Kaffee und tolles Essen ausgegeben habe. Zum Beispiel für Kräuter-Ingwersalat in einer Naan-Schüssel und geeisten Erdbeersaft im Café Palmenhaus im Burggarten, ein toller Tipp von Anja.
Und für eine Katerfrühstück-Süßkartoffelsuppe und Focaccia mit frischem Spinat und Ricotta im Deli auf dem Naschmarkt – die bunteste Bude des gesamten Marktes, beschallt von den hauseigenen DJs.
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Sehr fein auch: Die Käsenocken im gemütlichen, wunderhübschen und touristenfreien Café Sperl.
Überhaupt haben die Wiener finde ich nicht nur gutes Essen, sondern auch einen Brüller-Humor, wenn es um Essen geht. Großartige Werbung für Kulinarisches:
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Besonders gefreut habe ich mich auch über den Langos-Kauf, allerdings hatte ich die darauf verteilte Knoblauchmenge grob unterschätzt – das Ding war so einfach nicht zu essen.
Und ein richtiger Fehlkauf war dann das chinesische Essen auf dem Naschmarkt – wäre ich allergisch auf Glutamat, wäre ich wahrscheinlich schon bei der ersten Berührung mit dem Essstäbchen tot umgefallen. Buuaaah – das Zeug war überhaupt nicht genießbar. Und das, wo ich mich so gefreut hatte – wollte doch schon immer mal aus so einer komischen Pappschachtel essen.
Schon besser war da die Brotzeit und der Gspritzte im Heurigen in Grinzing – und nachdem wir zu Fuß quer durch die Weinberge ins Heurigen-Touristen-Eldorado gefunden hatten, haben wir Karaffe um Karaffe um Karaffe bestellt.
Nächste kulinarische Investition: Ein Frühstück im Café Prückel (Tipp von Irina): mit Vitalbrot (was man so alles auf eine Scheibe Brot packen kann..), Ei und Erdbeerknödeln (Wiener Süßspeisen ahoi!), das mir meine beste Freundin empfohlen hatte.
Wärmstens empfehlen kann ich nur einen Besuch in der Wäscherei: Bowle, die es in sich hat, tolle Steak-Sandwiches, die besten Pommes, die ich seit langem gegessen habe und nett zum draußen sitzen.
Also, dann bis zum nächsten Mal



Das liest sich wie die Blog-Variante von “SuperSize me”. Hoffe, bei Dir sind die Folgen ausgeblieben…
Warst Du auch im Cafe Hawelka? Ist DAS Wiener Cafe-Haus…
Da war ich vor ein paar Jahren schon mal – ist auch wunderschön, allerdings fand ich die Ober schon grenzwertig – Originale hin oder her, so ein Lächeln würde ab und zu nicht schaden…