Keine Ahnung, wo dieses reizende Wald-Ensemble zum Aufbügeln mal landen wird, aber ich konnte einfach nicht widerstehen. Weidmanns Heil, T-Shirts und Tops meines Kleiderschranks!
In Deckung, Fische!
29Jul07Zur kleinen Meerjungfrau ist es bei mir noch ein weiter Weg – ich bin in meinem Leben noch nie geschnorchelt. Nachdem ich aber im November nach Indien fliege und dort auch ein paar Tage auf den Andamanen verbringe, wird es wohl höchste Zeit, das mal auszuprobieren.
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Zumindest haben mich diese Bilder hier davon überzeugt – hey, wo es so aussieht, tummelt sich doch bestimmt jede Menge Bunt-Geflosstes unter der Oberfläche. Deswegen also mein Kauf des Tages: Einen Schnorchel und eine Tip-Top-Semiprofi Unterwasserbrille von Mares, die mich vor allem in einem bestätigt: Gut, dass ich schon eine Reisebegleitung habe, mit dem Ding auf der Nase kann ich vor Ort wohl keinen Stich mehr machen.
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Ob die Fische da erschreckt hinterm nächsten Korallenriff verschwinden? Oder sieht man damit so fies aus, damit sich die giftigen Fische nicht rantraun? Und damit ich mich als Unterwasserschönheit auch noch in voller Pracht für die Nachwelt potraitieren kann, habe ich auch gleich noch diese Aquapac Unterwasser-Kameratasche bei Aquaman gekauft – bis zu 5 Metern wasserdicht, das sollte für meine ersten Ausflüge wohl reichen.
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Testen musste ich das natürlich auch gleich – und zwar einmal auf Tauchgang in der Vase und auf Spritzfestigkeit unter der Dusche.
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Funktioniert hervorragend, Kamera bleibt staubtrocken. Korallen, ich komme!
Zentiliterweise würzen
27Jul07Mit Poesie würzen: Gestern habe ich feine Essenzen für die Küche in meine Shoppingbag geladen. In Eppendorf habe ich “Vom Fass” entdeckt, einen Laden, der sich auf Essig, Öl, Wein und Whisky, Grappa & Co spezialisiert hat. Dort kann man sich 100ml-weise Spezialitäten wie Wildrosenöl abfüllen lassen und die Tropfen vor Ort auch alle erstmal probieren. In meine Shoppingbag habe ich “Faszination Mandelöl”, “Waldburg Balsam Mango” und “Waldburg Balsam Himbeere” geladen. Und ich habe mich gleich mal in die Küche geschwungen, und das erste Dressing mit den neuen Zutaten gemixt – für einen Salat mit Brombeere, Nektarine und Hähnchenbrust. Mmmmh….
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Kontakt:
Web: www.vomfass.de
Zarte Striche, große Augen
26Jul07Ms X: Ich kenne deinen Namen nicht, aber über deinen Blog “Inside a black apple” bin ich gerade auf deinen zauberhaften Shop gestoßen – und auch, wenn ich es noch nicht geschafft habe, deinen Namen herauszufinden: Deine Bilder sind einfach umwerfend – und die Wände, die du gestaltest, so inspirierend, dass ich sofort meine Wohnung umgestalten möchte. Respekt, Hut ab, Kompliment!
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Was auf die Augen
25Jul07Für meine müden Bildschirmaugen und fiese Nach-der-Party-Katertage habe ich mir gestern Hr. Hauschka Augenfrische gekauft – ein Produkt mit so einem hübschen Namen, das Kühlung und Erfrischung verspricht und – jetzt kommt’s – sogar noch Augentrost enthält.
Und so sieht mein erster Selbstversuch aus… ![]()
Sehr angenehm, das!
Kontakt:
www.dr.hauschka.de
Der kluge Fan sorgt vor…
24Jul07… und hat sich deswegen heute schon Karten für die Fettes Brot Fan Convention Ende August gekauft. Schwule Mädchen, Jein-Sager und Frikadellen-am-Ohr-Träger: Ich komme!
Splish splash Tasche
22Jul07Am Freitag war ich in München zu einer großen Sommerfest-Poolparty-Sause geladen – und nachdem ich dafür schon ein Freischwimmer-Seepferdchen bei ebay,
den dazu passenden orangen Gürtel bei Haburi
und orange Flip Flops gekauft hatte, war dann auch noch die perfekte Pool-Tasche in meiner Shoppingbag gelandet: Dieses Badekappen-Schmuckstück von Playbag.
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Prima Accessoire für einen schönen Nachmittag an der See, Wellenplanschen am Pool und fröhliche Freibad-Ausflüge: Wasserfest, in schönem Poolwasser-Blau, mit Am-Handgelenk-Baumel-Lasche und groß genug, um Sonnencreme, Kleingeld und Sonnenbrille zu transportieren. Hervorragendes Poolparty-Accessoire!
Kontakt:
Playbag by Astrid Jansen
Güntherstraße 40/41
31134 Hildesheim
Tel: 05121-1763133
Web: www.playbag.de
10 Kartons voller Fehlkäufe?
17Jul07Im Keller hatten sich mittlerweile so viele Kartons gestapelt, dass ich mich kaum mehr bewegen konnte, deswegen habe ich mich am Samstag um 5.30 Uhr morgens (huaaaa) endlich mal auf den Flohmarkt geschleift. Dabei ist mir der Gedanke gekommen, dass ich vielleicht doch mal selektiver Einkaufen sollte – ich meine, wie können sich denn bitte innerhalb eines Jahres so viele Sachen ansammeln, dass ich nicht mal mehr alles in ein Auto laden kann? Sind das alles Fehlkäufe? Bin ich zu sehr von der Mode abhängig und muss deswegen dauernd den Kleiderschrank ausmisten? Kennen meine Leute meinen Geschmack nicht, und schenken mir deswegen das Falsche? Gibt es ein Wurmloch, aus dem irgendwelche komischen Dinge den Weg in meinen Keller finden um sich dort zu vermehren? Ein Rätsel, dass ich in diesem Leben glaube ich nicht mehr lösen werde.
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Unglaublich aber wahr – ich habe endlich ein Urlaubsziel für den Winterurlaub ausfindig gemacht. Und zwar ausgerechnet Indien – da wollte ich noch nie hin, und das liegt an dem sehr lustigen Buch “Meine Freundin, der Guru und ich” in dem gleich auf Seite 17 steht: “Ich kannte das alte Klischee – von wegen, wenn man in Indien aus dem Flugzeug steigt, fühlt es sich an wie in einem Ofen -, aber es hatte mich nicht auf die Tatsache vorbereitet, dass es sich wirklich anfühlt wie in einem Ofen, wenn man in Indien aus einem Flugzeug steigt. Der Flughafen in Delhi war…eine einzige Verarschung. Eine solche Menge Menschen konnte unmöglich an einen so begrenzten Ort passen, ohne dass die Leute irgendwann anfingen, sich gegenseitig aufzuessen.” Darüber hinaus beschreibt das Buch sehr anschaulich die blöden Hippie-Touristen, die auf einmal meinen, sie hätten in Indien die Erleuchtung gefunden, die fürchterliche Armut und die Schwierigkeiten, damit “korrekt” umzugehen (es ist nun mal nicht so einfach, einem 5jährigen Mädchen mit untertassengroßen Augen nicht ein bisschen Geld in die Hand zu drücken, wenn es seit einer halben Stunde bettelnd an deiner Hose hängt – auch wenn man das ja eigentlich nicht soll), die kiffenden Rucksackreisenden, Magen-Darmprobleme etc. etc. Deswegen und aus noch vielen anderen Gründen hat mich Indien noch nie gereizt. Jetzt aber zieht ein Freund von mir für ein Jahr nach Chennai, und wenn ich diesen “Insider-Zugang” jetzt nicht nutze, fahre ich da wirklich nie hin.
Deswegen also gerade in meiner Shoppingbag gelandet: Reiseführer (und, ja, der schlimmste aller Klischee-Indien-Reiseführer ist auch dabei). Aktuelle Routenplanung: Chennai-Mahabalipuram-Pondicherry-Chennai-Cochin-Backwaters-Havelock-Chennai. Mehr ist einfach zeitlich nicht drin – weswegen ein paar echt spannende Dinge wie Ooty, Periyar, Trichy, Madurai, Bangalore, Mumbai und Mysore leider nicht auf dem Plan stehen. Ich muss mir definitiv kleinere Länder zum Reisen aussuchen – dann habe ich nicht immer das Gefühl, dass ich die Hälfte verpasse…
Kann man Schönheit essen?
13Jul07
Einen Versuch ist es auf alle Fälle mal wert, finde ich. Letzte Woche war ich nämlich auf einer Preisverleihung mit lauter illustren Gästen, und bei der anschließenden Party konnte ich einem weiblichen Gast glaubhaft erzählen, ich sei 45 Jahre alt. Ob es jetzt an den exzellenten Drinks lag oder nicht: Sie hat das wirklich geglaubt. Deswegen ab heute auf meinem Ernährungsplan: 2 Kapseln Purelogicol Collagen Body Supplement pro Tag. Steht auch bei Madonna auf der Einkaufsliste, und auch, wenn ich sonst nicht viel mit ihr anfangen kann: sie hat sich ja nun mal wirklich gut gehalten. In den Kapseln sind: Collagen und Aminosäuren, die helfen sollen, die Haut zu straffen, Fältchen zu mindern, Cellulite zu reduzieren und Haare und Nägel zu stärken. Und weil der Körper ab dem Alter von 25 Jahren anfängt, das körpereigene Collagen abzubauen, ist es mit meinen 45 wohl schon allerhöchste Zeit, was zu unternehmen.
Kontakt:
Web: www.purelogicol.de
Tel: 0621-33651560










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