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Als ich das erste Mal nach Wien gefahren bin, habe ich mir vorher extra noch “Before Sunrise” angeschaut und bin ganz gerührt, seufzend und bewegt die ganze Stadt abgelaufen und habe versucht, die Plätze aus dem Film zu entdecken – inklusive Friedhof der Namenlosen. Seitdem war ich schon ein paar Mal dort und habe jedes Mal großartige Dinge entdeckt – die Weiden am alten Strandbad, das Teetassenkarussel auf dem Prater und das großartige Schnitzel im Hinterhofgarten der Gaststätte “Zu den zwei Lieseln”, das von einer uralten Frau serviert.
Morgen geht es wieder los – 4 Tage Wien bei einem ganz lieben Freund, der mir schon Kino unter Sternen, ein altes Bad an der Donau empfohlen hat und mich ins beste Schnitzelrestaurant der Stadt führen wird.
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Auf alle Fälle möchte ich dann noch zu Martina Rogy, zu PiaMia, dann weiter in den Kunstsupermarkt M-ARS, rüber zu la petite boutiqe und dann sehen wir mal weiter, was es noch so an Schätzen zu entdecken gibt! Bis Dienstag also, Servus und Baba!
Hallo, Wien!
27Jun07Kann man eine Tasche heiraten?
25Jun07![]()
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Entschuldigung, heute nur ganz kurz, denn ich muss mich gleich um das Aufgebot kümmern, beim Floristen Blumen bestellen und den Caterer treffen – die Hochzeitsvorbereitungen laufen auf Hochtouren. Denn ich habe die Tasche für’s Leben gefunden – die silberne Alva mit Metallkettenhenkel. Kennengelernt haben wir uns bei Gretchen, einem Taschenlabel mit wunderschönen, zeitlosen Designs. Und es wundert mich gar nicht, dass das Liebe auf den ersten Blick war – die Entwürfe der Designerin und Co-Gründerin Anne-Christin Hofmann wurden auch schon an Labels wie Hugo Boss und Burberry verkauft, die Materialien sind von bester Qualität und werden in Europa von Hand verarbeitet. Die gesamte Kollektion hat es mir sofort angetan – denn irgendwie schafft es Gretchen, alles in einem Produkt zu vereinen: Die Taschen sind gleichzeitig klassisch, unkonventionell und modisch, ohne Trends hinterherzulaufen.
Nachdem ich mich schon heftig in die verspielte Linie “Amara” mit Metallnieten verknallt hatte, habe ich dann bei “Alva” das große Glück gefunden: Dieses wunderschöne Stück soll mich mein Leben lang begleiten. Die große Liebe hat allerdings ihren Preis – die Taschen liegen zwischen 200 € und 1.500 €. Dafür bieten die Schmuckstücke aber sicher die Garantie für lebenslanges Glück! Die offiziellen Einladungskarten für die Hochzeitsfeierlichkeiten gehen dann nächste Woche raus, ihr steht natürlich alle auf der Gästeliste.
Kontakt:
MiAna Accessoires OHG
Domplatz 9
35578 Wetzlar
Tel: 06441-5690518
Fax: 06441-5690519
E-Mail: info@mygretchen.com
Web: www.mygretchen.com
Sonnendurst
23Jun07Nachdem ich die letzten Monate geschuftet habe wie ein Berserker mach ich jetzt mal ein bisschen halblang, mit weniger Arbeit und wenn Arbeit, dann – W-Lan sei Dank – lieber auf dem Balkon als am Schreibtisch. Da zwitschern die Vögel, die Bäume rascheln im Hamburger Wind und ab halb drei kommt die Sonne übers Dach rüber. Damit meine Haut mit soviel unerwarteter Sonneneinstrahlung genauso gut klar kommt wie ich, habe ich mir ein paar Phytoplage Pflegeprodukte speziell für die Sommermonate gekauft.
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Und zwar nicht nur die klassische Sonnencreme, sondern auch Phytoplage Sonnenschutzöl für das Haar und ein Hair & Body Wash, extra für die sonnenbestrahlte Zeit. Das Öl schützt meine Haare mit Olivenwachs, Ringelblume, Weide und Rosmarin und hat einen UV-Filter und UVB-Schutz und versorgt es mit Feuchtigkeit, das Shampoo/Duschgel enthält hawaiianisches Kukui-Öl, feuchtigkeitspendendes Bambusmark und mildes Kokosölderivat – damit kann ich dann im Urlaub auch das überflüssige Salz und Chlor auswaschen. Auf die Sonne, den Balkon, den Sommer!
Kontakt:
www.phytoplage.com
Stöckchen: Schuhliebe
21Jun07Das ist doch mal ein Stöckchen-Thema wie für mich gemacht: Schuhe!
Ursprünglich kommt das Stöckchen von Medienelite und wurde mir jetzt von Pucchi zugeworfen.
Hervorgehoben werden die ranzigsten, geilsten, dreckigsten, ausgefallensten Schuhe des Blogbesitzers. Schuhe, die Geschichte schrieben.
Hier also meine heißgeliebten Etienne Aigner Sommersandälchen, die ich für n’ Appel und n’ Ei bei Filene’s Basement in New York erstanden habe (eines von 6 Paar Schuhen, die dort in meine Shoppingbag gewandert sind). Diese weißen Treterchen sind einfach wundervoll – natürlich unbequem aber perfekt für einen Eiskaffee im Straßencafé, zum kühlen Cocktail und sogar zu Jeans – echte Allrounder also. Der Tag, an dem ich diese Schuhe zu Grabe tragen muss, wird grauenvoll. Und weil so ein Schuhschrank ja was sehr Spannendes ist, werfe ich das Stöckchen gleich mal weiter an Irina , Hanna und Zoee.
Die Hoffnung stirbt zuletzt
20Jun07So, zweiter Versuch. Neue Bepflanzung, Dünger habe ich gleich noch mit dazu geshoppt. Liebe Balkonblümchen: Ich werde nett zu euch sein, also seid ihr es auch zu mir und sterbt nicht gleich wieder weg.
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Die Kirschen in Nachbars Garten…
19Jun07…sind nicht immer die Süßesten.
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Vor allen Dingen nicht, seit ich auf dem Schanzen-Flohmarkt diese obstige Tasche gefunden habe und die für nur 2 € mein Eigen geworden ist. Wunderbar geeignet für ein Mini-Picknick im Stadtpark, da passen locker Sonnenbrille, Ziegenkäse-Rolle und Erdbeeren (oder halt Kirschen) rein. Nur die Decke muss ich mir noch extra unter den Arm klemmen! Den Schanzenflohmarkt kann ich übrigens – sowohl zum Verk- als auch Ankauf – wärmstens empfehlen. Übersichtlich (ich steh nicht so auf diese riiiiesigen Flohmärkte, da rase ich dann nur noch drüber, weil ich denke, ich muss überall hin), nette Leute, nicht zu viele professionelle Händler. Ist ab April immer jeden Samstag am alten Pferdemarkt (U-Bahn Feldstraße). Außerdem ist man von dort aus in 0,3 Sekunden im Karoviertel und kann dort gleich weiterstöbern oder sich auf einen Kaffee ins Café Panther setzen. Emfehlenswert für den Samstag vormittag!
Wochenend-Shopping
17Jun07Heute war Extrem-Früh und Extrem-Spät Shopping angesagt – los ging es beim Lagerverkauf von “House of Lifestyle”, 10.20 Uhr morgens. Eigentlich ein Internetshop, verkauft House of Lifestyle Labels, an die man sonst in Deutschland nicht so leicht rankommt. Dementsprechend sah es dann auch beim Lagerverkauf aus – die Winterhuder Stylefraktion hüpfte in Unterhosen durch die Büroräume (mangels Umkleiden ein sehr lustiger Anblick) und rangelte sich um 3 Kleiderstangen und einen Tisch voll Jeans.
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Und ich habe natürlich das Unvermeindliche getan – einen Rock von Birger et Mikkelsen gekauft, den ich gar nicht so wahnsinnig umwerfend finde, und das aus einem einzigen Grund: Er hat statt 170 € nur noch 50 € gekostet. Leider auch nicht so spannend war dann der nächtliche Ausflug zum Midnight Shopping bei Second Home. Da die ausgestellten Waren der meisten kleinen Hamburger Labels mir gar nicht gefallen haben (mir fehlt einfach ein Faible für gehäkelte Tiere), war das einzige, was ich dort erstanden habe: Eine Flasche Becks.
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Klein, aber fein
15Jun07ist der Online Shop von Puppenräuber, den ich heute erspäht habe.
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Selten habe ich einen so hübschen und mit Liebe gemachten Shop entdeckt! Im Angebot des Berliner Labels sind nur ein paar Produkte, aber die haben es in sich. Viel Handgenähtes, coole Prints und Applikationen. Am besten gefallen mit das Heidi Hoody mit appliziertem Mini-Rock auf dem Ärmel und der Schürzenjäger Rock im knalligen Grün und mit Siebdruck-Print (Röcke sind halt einfach meine große Leidenschaft).
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Alles in allem: Endlich mal wieder Teile, mit denen nicht Kreti und Pleti durch die Gegend laufen – so was mag ich ja ganz besonders.
Kontakt:
Puppenräuber
Stefanie Butscheidt
Gneisenaustraße 81
10961 Berlin
Tel: 030-6929520
Fax: 030-69508711
E-Mail: info@puppenraeuber.de
Web: www.puppenraeuber.de
Eines meiner absoluten Lieblings-Coffeetable-Bücher ist “Put on your pearls, girls!” von Lulu Guinness. Als ich jetzt die Kosmetik von Dianne Brill entdeckt habe, ist mir mein Shopping-Herz fast in die Einkaufstasche gerutscht – ich habe mich frisch verliebt, und zwar in die Make up Lingerie von Dianne Brill.
Fantastisch und so liebevoll verpackt, dass man sie am liebsten mit Schachtel ins Badezimmerregal stellen möchte. Oder in eine kleine, plüschige Glasvitrine. Deswegen heute ein ganz besonderes, rosawattebäuschiges Special um Thema Kosmetik… Und eine kleine Hymne auf die rosazarten Produkte!
Die Fresh Water Pearl Foundation mit Süßwasserperlen lässt sich wunderbar auftragen, angenehm kühl und zart. Schön finde ich auch, dass der dafür entworfene Pinsel auch gleich mit dabei ist. Meine kleinen Rötungen im Gesicht sind damit schnell überdeckt und die Perlen sorgen für einen perlmuttähnliche Schimmer auf der Haut. Wie Ms. Brill schon sagt: “Eine weitere wunderbare Möglichkeit, Perlen zu tragen!”
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Passend dazu habe ich noch das Fresh Water Pearl Rouge geshoppt. Diane Brill verspricht, dass die Wangen dadurch wie von Wasser und Sonne geküsst wirken und die Haut durch die Perlen glatter, strahlender, ebenmäßiger und rosiger wird. Als Negligee für die Lippen fungiert der Lippenstift mit seidiger, üppiger Farbe und einem aufpolsternden Lip Plumber Effekt für sinnliches Volumen.
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Wie eine kostbare Praline verpackt ist der Lipgloss, der mit Vitaminen, Antioxidianten und Feuchtigkeitsspendern eine richtige Wellness-Kur für die Lippen ist.
Dazu habe ich mir für einen dramatischen Augenaufschlag dann noch den seidenmatten “Belgian Lace” Lidschatten mit integriertem Spiegel und einen Kajalstift gegönnt. Und jetzt muss ich nur noch losziehen, und jemanden damit verführen!
Kontakt: www.diannebrill.com
Von Süd nach Nord
12Jun07So, da bin ich wieder. Von meiner Riesen-Wunschliste hab ich natürlich mal wieder nur die knappe Hälfte geschafft, nämlich: Im Maria Einsiedel in der Sonne liegen und den Enten zusehen, bei milchmädchen eines der neuen Gorilla-Japanmädchen Shirts gekauft und im Zappeforster ein Panini essen.
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Dafür kamen noch andere München-Highlights dazu: Im Tierpark Hellabrunn mit einer Freundin, die dort arbeitet, ab hinter die Kulissen, wo ich im Affenkäfig eine halbe Stunde lang die Kattas mit Bananenstücken gefüttert habe, die Junpinguine gestreichelt und den Vielfraß mit einem Küken gefüttert habe. Dann in der “Bank” ordentlich gefeiert, bei Tiffany’s in der Theatertinerstraße den langersehnten Ketten-Anhänger geshoppt (immer wieder ein Erlebnis, dort einzukaufen), über den Viktualienmarkt geschlendert, jede Menge Aperol Sour getrunken.
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Und das Beste: 3 Tage bevor ich nach München geflogen bin, hatte ich eine alte “Tatort” Folge namens Großstadtballade gesehen, die in München und unter anderem am Gärtnerplatz spielte. Und als ich im Zappeforster am Gärtnerplatz saß – wer knabbert da am Nebentisch einen Salat? Der Hr. Wachtveitl. Mein Lieblings-Münchner-Komissar. Als hätte ihn das Tourismusamt extra für mich dorthin gesetzt.










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